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Mai 2013 Die Themen dieser Ausgabe im Überblick: Tinypass – Paid Content leichtgemacht Tinypass ist die E-Commerce-Plattform für digitalen Content, die unter anderem hinter The Dish, einem der aktuell interessantesten Paid Content Angebote von Publishern, steht. Mit Plug-Ins, einem API oder demnächst auch einem rein grafischen Interface können Publisher schnell einen Bezahlansatz auf ihrer Website einrichten. Da Tinypass nur eine relativ niedrige Umsatzbeteiligung und keine Einrichtungsgebühren erhebt und das System sehr flexibel ist, liegen die Schranken für Publisher, mit Paid Content zumindest zu experimentieren, sehr niedrig. The Dish – Andrew Sullivan will „pures“, leserfinanziertes Contentprodukt Kann eine kleine, unabhängige Site es schaffen, sich nur von ihren Lesern finanzieren zu lassen? Andrew Sullivan ist dabei, dies mit seinem Blogazine „The Dish“ herauszufinden. Er will unabhängig von Werbekunden, VCs und Großen Medienunternehmen agieren und sich nur auf die Wünsche und Erfahrungen der Nutzer konzentrieren. Dass dies leichter gesagt als getan ist zeigt sich jetzt schon. Neue Varianten von Paid Content Ansätzen Nicht alle neuen Paid Content Angebote in den USA sind Zeitungen mit Metered Models: Der OC Register in Südkalifornien bricht die neue Tradition mit einer starren Paywall und einer strikten Gleichstellung der Medienformate, aber auch mit besonders großzügigen Zugaben für Abonnenten. Und ein B2B-Anbieter verkauft Fachartikel einzeln in seiner Professional Library. Auflagen von US-Zeitungen profitieren von digitalen Ausgaben; NYT legt 18% zu Die Auflagen von US-Tageszeitungen halten sich in etwa – aber nur, wenn digitale Ausgaben mitgezählt werden. Diese steigen meist stark, während Printauflagen fast aus- nahmslos und oft sogar zweistellig zurückgehen. Bei den Top-Zeitungen scheinen die mit digitalen Bezahl-produkten bei der Gesamtauflage besonders gut zu fahren. Aber Bezahlangebote haben nur Aussicht auf Erfolg, wenn ihr Content einzig- artig und wertvoll für die Leser ist – das sieht auch USA Today ein, die gerade hinter New York Times auf Platz 3 zurückgefallen ist. Dass digitale Bezahlprodukte viel Pflege, fortlaufende Verbesserungen, Vermarktung und Innovationen brauchen, um nicht zu stagnieren, zeigt die New York Times.
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emediaSF ist ein auf digitale Medien spezialisiertes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. Es beobachtet und analysiert die neusten Entwicklungen in den digitalen Medien und im US-Publishingmarkt und gibt seine Expertise an deutsche Verlage und andere interessierte Unternehmen weiter. Seit Anfang 2001 erstellt emediaSF maßgeschneiderte Berichte, Studien und Marktanalysen, hilft bei der Kontaktanbahnung zwischen deutschen und amerikanischen Unternehmen, berät und bietet andere individuelle Dienstleistungen.
Für den Verband der deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) und den Bundesverband deutscher Zeitungsverleger (BDZV) verfasst emediaSF regelmäßige branchen- spezifische Reports. Das bekannteste Produkt von emediaSF ist der monatliche Bericht ?New Media USA ? Trends & Insights?, der für den VDZ und seine Mitglieder verfasst wird. Dieser Report ist auch für andere Interessierte im Abonnement erhältlich (mehr Informationen zum emediaSF/VDZ New Media USA Report hier). emediaSF
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und als individuelle Consultingservices an. Weiterhin führt
emediaSF branchen- spezifische Touren in den USA durch und hilft
deutschen Verbäenden
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und anderen Events zu interaktiven Medien. Das internationale emediaSF-Team mit den Partnern Beate Borstelmann und Ray Min sitzt in San Francisco, das - zusammen mit dem benachbarten Silicon Valley - die Wiege vieler neuer Trends und Unternehmen im Internet ist.
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